Ein verhaltnismässig günstiges Preisniveau
bietet Calpe. Wer nur durchfahrt, wird den Charme
des Städtchens mit sei¬nen etwa 25.000 Einwohnern
(im Sommer mehr als 100.000) vielleicht nicht für
sich erschliessen - fällt doch auf den ersten
Blick die immense Anzahl an Hochhäusern ins Auge,
die manch einen ein wenig abschrecken konnte.
Doch Calpe ist viel mehr als nur das: Wer sich Zeit
nimmt, wird feststellen, dass der Ort viele überraschungen
bereithält, und verstehen, warum er gerade bei
Familien seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Standorten
zählt. Einmalig ist zum Beispiel das Panorama,
wenn man auf den obersten Hugel der Stadt fahrt. Von
dort blickt man uber den gesamten Küstenabschnitt,
sieht die kilometerlangen, feinsandigen Strande, das
kristallklare Wasser, schaut auf die dann nur noch
miniaturartig wirkende Hochhäuserfassade und
auf das Wahrzeichen der Costa Blanca, den markanten
Peñon de Ifach.
Wenngleich auch in Calpe der Preis an stieg nicht
ausgeblieben ist, kann man dort immer noch günstiger
einsteigen als im hoch dotierten Nachbarort Altea.
"Wahrend man dort für eine normale Villa
mit drei Schlafzimmern circa 600.000 Euro einkalkulieren
muss", so Jan Van Parijs von ERA Calpe Consult,
"bekommt man das gleiche Objekt in Calpe noch
für etwa 400.000 Euro." Eines steht aber
fest: Trotz hoher Preise bricht die Nachfrage nicht
ab. So wird fleissig weitergebaut.
Das Angebot etablierter Bautragerfirmen
wie Ballester oder der Grupo Vapf ist an dies am Küstenabschnitt
riesig.Ballester, die seit rund 30 Jahren im Markt
vertreten sind, haben vor 16 Jahren mit ihrer weitlaufigen
Urbanisation Altea Hills, die sich zwischen Altea
und Calpe erstreckt, ein luxuriöses Wohnkonzept
geschaffen.
|